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Le Mont de Sisyphe
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Je suis beau et intelligent. À part cela, je suis juriste helvète, libéral-conservateur, amateur d'armes, passionné d'histoire et de politique. Je suis libéral et capitaliste convaincu car je pense que c'est cela l'état naturel de l'homme. Je parle le "Schwiizerdütsch" avec un accent zurichois, j'adore la bonne musique, la bière et surtout la femme avec qui je vis.


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Saturday, October 29, 2005

"Die Presse" über Judenhass und den Iran

Hier ein sehr treffliches Editorial über den arabisch-iranischen Antisemitismus und wie die EU in Zukunft dem Iran gegenüber auftreten sollte. Dieser Text ist in der österreichischen Zeitung die Presse am 28.Oktober 2005 erschienen. Ausschnitt:
Wo der Judenhass zum guten Ton gehört

(...)

Was Iran anlangt, so sollten sich Europas Staatsmänner ernsthaft Gedanken machen, ob nicht längst eine härtere Gangart angebracht wäre. Die Beschwichtigungspolitik, die manchen (besonders Geschäftsleuten) in der Ära des lächelnden Vorzeige-Mullahs Khatami einleuchten mochte, ist gescheitert. Nachfolger Ahmadinejad schafft mit seinem ungenierten Konfrontationskurs Klarheit: Er unterdrückt Irans Bürger stärker denn je, er droht Israel, er will sein Atomprogramm nicht aufgeben, er (oder/und der Geheimdienst) finanziert Terrorgruppen. Worauf wartet die EU eigentlich noch, bevor sie die Samthandschuhe auszieht? Dass sich Ahmadinejad in einen aufgeklärten Liberalen verwandelt?
UPDATE (29.10.2005, 8001): Man wird mich wieder einen Falken nennen. Doch ich glaube, Ahmadinejad's Aufruf dient letzlich den israelischen Interessen. Wie obstehender Kommentar richtig bemerkt, schafft der iranische Präsident "Klarheit" - für jene, die sie noch benötigten. Jemand, der die Mullahs auch jetzt noch immer nicht als regionale Bedrohung wahrnimmt, werden erst durch einen erfolgten iranischen Atomtest (oder schlimmer: durch konkrete Angriffshandlungen) zu überzeugen sein - wenn es an sich schon zu spät ist.

Man darf die werten - alten und neuen - Europäer daran erinnern, dass auch Teile Europas in Reichweite iranischer Raketen liegen. Die iranischen Äusserungen und die debilen antiisraelischen Aufmärsche in Iran seither stärken letztlich Israels Position, da der jüdische Staat und insbesondere die zivilisierte Welt nun die israelische "Paranoia" bestätigt sehen können.
deutsch / Mideast
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