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Le Mont de Sisyphe
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Je suis beau et intelligent. À part cela, je suis juriste helvète, libéral-conservateur, amateur d'armes, passionné d'histoire et de politique. Je suis libéral et capitaliste convaincu car je pense que c'est cela l'état naturel de l'homme. Je parle le "Schwiizerdütsch" avec un accent zurichois, j'adore la bonne musique, la bière et surtout la femme avec qui je vis.





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Thursday, May 01, 2008

Myth: Gun Control Reduces Crime



And Penn & Teller on the 2nd Amendment, I just love them:


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Sunday, February 24, 2008

Kim Jong-Il Prize awarded to German leaders


Today's Kim Jong-Il Prize is awarded to a group of persons: German chancellor Angela Merkel, her finance minister Peer Steinbrück and the German secret service BND (Bundesnachrichtendienst).

The laureats have distinguished themselves conspicuously by determination, intrepidity and recklessness in their struggle for more total fiscal revenue. They have shown that minor considerations as the rule of law shall be disregarded when it is necessary to feed the German Leviathan. In a period of crisis as the present, everybody must bow to the State's interest. Der Staat outweighs everything else. Nowadays, Germany does not build any walls of stone to dominate its citizens. Nowadays, stolen information is bought and the Volksfeinde are exhibited in the servile media if they don't comply with the totalitarian rules. They must serve the community more than anybody else as they possess more. Some are more equal than others.

In this Tax-Blitzkrieg, the managers and capitalists are considered to be greedy and immoral while the fisc never is. Like 60 years ago, the media are willing servants providing the propaganda framework. The whole public opinion is caught in a state of hypocrisis, hysteria and harted against the scapegoats.

After the Kaiserreich, after the pseudo-democracy of the 20-ies, after the fascist system and after the republic, Germany is now introducing a new form of government: the Subtle Totalitarianism of the Bureaucratic Welfare State (STBWS).

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Tuesday, February 19, 2008

LGT/German tax scandal: What's really shocking about it

What is so shocking about the German/LGT tax affair is not the paramount greed which the German fisc is giving evidence of, neither is it the recklessness of the German authorities in the whole story (they do not hesitate a second to make open use of purest criminal proceedings to get to their ends). These were things which I would have expected anyway from the collectivist state which Germany has become.

What goes absolutely beyond understanding, while being profoundly unsettling, is the perfect unanimity of the German public - both the media and the politicians are in perfect harmony in their hypocrisis, in pointing at the "greedy" race class cast of managers and capitalists without noticing their own inability to get the country's economy moving forward. No one is asking questions, there are no critics. No doubts are expressed. In this fantastically totalitarian mood, everyone agrees with everybody and of course all know the real culprits who must be severely punished: The managers and capitalists who refuse to give nearly half of their income to the German redistributive juggenaut are held repsonsible for the looming bankruptcy of the Nanny state. Thus the media/political complex is trying to shut down Germany's only remaining motor: the rich, the entrepreneurs, the owners of capital.

The statists refuse to recognize that without the capitalists, Germany is nothing but a morbid country. They'd rather tax them a little heavier while living on in their own little mystic world of "social justice". The events of the last days show that Germany is on the verge of moral collapse.

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Sunday, November 04, 2007

"Gesellschaftsliberal" ist nicht liberal

Der Chef der NZZ-Wirtschaftsredaktion Gerhard Schwarz hat gestern wieder einmal einen absolut lesenswerten Kommentar in der NZZ geschrieben. Ich war immer der Auffassung, dass die Editorials von G.S. einmal in Buchform gebündelt herausgegeben werden müssten. Seine Texte lesen sich stets als programmatische, kohärente und wegweisende Kommentare zur Schweizer Politik und sind den Politikern aller Lager wärmstens zu empfehlen.

Im untenstehenden Ausschnitt aus "Strategien für den Standort Schweiz" wird dargelegt, weshalb die sogenannt "gesellschaftsliberalen" Kräfte keineswegs liberal im klassischen, sondern es höchstens im amerkikanischen Sinn sind: Sie wenden sich an Vater Staat, der die Gesellschaft nach ihrem Gutdünken umgestalten und dabei für marktwidrige Umstände sorgen soll. In diesem Sinne predigen sie sozialistische Umverteilung und die Bevormundung durch wohlmeindende Beamte:
Die «Gesellschaftsliberalen»

Der «marktwirtschaftliche Aufbruch», mit dem einige nach den Parlamentswahlen 2003 gerechnet hatten und den die Schweiz brauchen würde, hat jedenfalls nicht stattgefunden. Darüber sollte die gute konjunkturelle Verfassung nicht hinwegtäuschen. Das Wachstumspaket des Bundesrats vom Februar 2004 war uninspiriert, und mit Blick auf die 19 Einzelmassnahmen ist man nur bei der Personenfreizügigkeit und beim Binnenmarktgesetz einen rechten Schritt weitergekommen. Das Wahlergebnis vom 21. Oktober dieses Jahres gibt kaum neue Hoffnung, denn wie vor vier Jahren sind nicht die auf Eigenverantwortung setzenden Kräfte gestärkt und die staatsgläubigen Tendenzen zurückgebunden worden. Verschiebungen gab es hauptsächlich innerhalb der politischen Lager. Und in der Mitte – ohnehin ein fragwürdiger Begriff – ist in sogenannt gesellschaftsliberalen Kreisen der Glaube an den paternalistischen Betreuungsstaat gross. Dieser soll alles subventionieren, was zu den tatsächlichen Kosten nicht in dem Ausmass «nachgefragt» würde, das die Politik für richtig hält: Beispiele dafür sind Bildung, Kultur, öffentlicher Verkehr und – neuerdings – Kinder.
Aus diesem Grund ist auch die CVP-Etikette "liberal-sozial" eine contradictio in adjecto und zeugt im besten Fall von einer grosszügigen Umdeutung politischer Begriffe für eigene Zwecke.

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Monday, October 08, 2007

Che Guevara - lauwarm aufgewärmt


10vor10's heutige Hommage an Che Guevara hatte es wirklich in sich. Nebst dem Reporter der mit verklärtem Blick vom an der Revolution gescheiterten Intellektuellen fabulierte, durften wir uns auch wieder mal anhören, dass der bärtige Dschungelbandit ursprünglich ausgezogen sei, die Kapitalisten zu töten die Gesellschaft "mit seinem blossen Willen zu verändern".

Schön, dass solche Spät-68er-Fantasmen noch durch Zwangsgebührengelder finanziert werden.

P.S. Mehr über den finsteren Dr. Guevara habe ich bereits auf französisch in den frühen Anfängen dieses intelligenten und schönen Blogs geschrieben.

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Tuesday, September 18, 2007

Projüdische iranische TV-Serie?

Das ist schon ein starkes Stück nihilo-pavlovscher Desinformationskampagne.

Wer hat unterdessen nicht auch schon davon gehört? Associated Press (AP) berichtet, das iranische Staatsfernsehen leiste plötzlich einen Beitrag zur Verständigung zwischen Iranern und Juden. EIne TV-Serie thematisiert den Holocaust und fördere damit das Mitgefühl der Iraner mit den jüdischen Opfern der Nazis. Von einer "iranischen Version von 'Schindlers Liste' " und von Tabubruch ist die Rede. Die Juden scheinen plötzlich als Menschen dargestellt zu werden, deren Schicksal selbst junge Iraner zu Tränen rührt. Der iranische Staat wolle - immer gemäss AP - damit wohl sein Image aufpolieren; schliesslich sei er nur gegen den israelischen Staat und nicht gegen die Juden - wie so viele "gemässigte" Mitteleuropäer ja auch, versteht sich.

Gemäss NZZ:
Im streng kontrollierten iranischen Fernsehen tut sich Erstaunliches: Die Judenvernichtung wird in einer Spielhandlung thematisiert. In mehreren Episoden eines Dramas geht es um Schicksale von Juden im Paris des Jahres 1940. Zahlreiche durch des Naziregime Verfolgte wurden damals dank iranischen Pässen gerettet. Die Serie bricht mit zahlreichen Tabus und scheint vielen die Augen geöffnet zu haben. (...)

«Wo bringen die sie hin?» fragt der iranische Held der Serie voller Schrecken, als er die ersten Deportationen beobachtet. Die Szenen wecken Mitgefühl mit dem Schicksal der Juden. (...)

Beachtlich ist, dass die Sendung das Plazet des iranischen Klerus haben muss, denn das staatliche Fernsehen steht unter der Oberaufsicht des geistlichen Führers, Ayatollah Khamenei. Die Serie könnte ein Zeichen dafür sein, dass der Iran sein antisemitisches Image revidieren will. Es soll offenbar die Unterscheidung betont werden, die iranische Offizielle häufig machen: Man habe nichts gegen Juden, nur gegen den Staat Israel im Nahen Osten.(...)
Die unschöne Wahrheit ist natürlich nicht jene, welche AP uns da verklickern will. Der Spiegel berichtete eben gerade kürzlich davon. In Tat und Wahrheit geht es hierbei um ein Einschleusen von subtilen antisemitischen Verschwörungstheorien. Die Juden sind nicht nur selbst schuld am Hass der Welt gegen sie, nein, sie haben die Vernichtung der anständigen Antizionisten unter ihnen sogar selbst orchestriert.

Eigenartig, dass die sonst doch recht angesehene Auslandredaktion der NZZ (und offensichtlich das Wall Street Journal) diesem Humbug aufgesessen sind:

Dazu der Spiegel:
[Man muss] allerdings wissen, dass sich hinter der exotischen Fassade des Quotenhits eine unter Holocaust-Leugnern weitverbreitete These verbirgt. Danach hätten jüdische Zionisten mit Adolf Hitler kollaboriert, um ihren Wunsch nach der Gründung eines jüdischen Staats zu verwirklichen. Dabei hätten sie sogar viele Gleichgesinnte kaltblütig ermordet, vor allem diejenigen, die sich gegen die politischen Ambitionen der zionistischen Bewegung gestellt hätten. Und tatsächlich: Dieser Aspekt wird in "Breite: Null Grad" immer wieder hervorgehoben - viel stärker als die Judenvernichtung durch die Nazis. (...)
Ein iranischer Rabbiner, der der Emigration der Juden nach Palästina kritisch gegenübersteht, wird getötet - von Zionisten. Auch der Onkel der jüdischen Studentin Sara erlebt das gleiche Schicksal. Der plumpe Plot: Der pensionierte Geschichtsprofessor ist in Besitz von Dokumenten, die die geheimen Verbindungen zwischen dem jüdischen Weltverband und den Nationalsozialisten dokumentieren.(...)
Die jüdische Weltverschwörung - ein altes Gericht an iranischer Sauce wiederaufgewärmt. Und als subtile Desinformation dank AP mundgerecht und subtil in Ihren Stuben aufgetischt.

Danke an Daled Amos für den Tip, mehr dazu auch bei Hot Air.


UPDATE I (18.09.2007, 20:52): Und zur Erinnerung daran, wie tief verwurzelt der Antismenitismus in der islamischen Welt ist, hier ein kleiner Exkurs in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts in Deutschland, als der Grossmufti von Jerusalem seinen Verbündeten, Adolf Hitler, in Berlin besuchen ging. Der Grossmufti (ein Verwandter Arafats) hat danach mit Erfolg die Mein Kampf-Ideologie in die arabische Welt exportiert, wo sie seither zum festen Bestandteil der Ideologie namentlich der Ayatollahs, des Hezbollah und der Hamas wurde (Thanks Daled Amos!).


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Thursday, July 26, 2007

Il faut sauver la militante du Hezbollah!

Quand en Suisse des gens expriment leurs idées et qu'ils traitent une terroriste militante du Hezbollah de terroriste, ils risquent de se faire épingler par la police de la pensée:
Le vocable de «terroriste» n'est pas anodin. On ne peut pas utiliser ce terme «choc» n'importe où, n'importe comment, hors d'un contexte particulier. C'est en substance ce qu'expliquent les juges de la Chambre d'accusation dans une ordonnance qu'ils viennent de rendre. Décision qui va faire du bruit puisqu'elle renvoie sa copie au procureur général pour l'inculpation de plusieurs personnes d'extrême droite, dont l'avocat et député Yves Nidegger, le conseiller national genevois Jacques Pagan, le conseiller national valaisan Oskar Freysinger, tous UDC, le journaliste polémiste Alain Jean-Mairet. Inculpations pour calomnie, ce qui n'est pas rien.

Ces messieurs avaient qualifié Soha Bechara, une Libanaise domiciliée depuis quelques années à Genève, de «terroriste». Cela apparaissait dans la plainte adressée à l'organe de surveillance contre une émission de la Télévision suisse romande. Celle-ci avait mis en scène l'ancienne sympathisante du Hezbollah dans un Temps présent, diffusé à l'automne, consacré à la situation au Sud- Liban après les bombardements israéliens de l'an dernier. (...)

Cette dernière [Soha Bechara -ed.] a été emprisonnée sans procès pendant dix ans pour avoir tenté d'assassiner en 1988 le général Antoine Lahad, alors chef d'une milice créée au Sud-Liban par l'Etat d'Israël. Des faits qu'elle ne conteste pas, même si elle n'a ­jamais été ni jugée ni condamnée. Elle a agi, affirme-t-elle, en tant que militante sympathisante du Hezbollah, mais conteste avoir été une «terroriste». (...)
Les médias font alors bien leur part des choses en traitant alors ces gens courageux d'ennemis du système de "personnes d'extrême droite".

Notons par ailleurs que la plainte n'était pas dirigée contre une chaîne de télévision honnête, mais bien contre la télévision étatique (Télévision Soviétique du Régime, TSR), c'est-à-dire contre celle qui s'alimente des cotisations extorquées des citoyens contre leur gré et qui en profite pour faire de la désinformation à l'écart des mechanismes du marché.

En tous les cas, encore heureux que la terroriste militante en question ait cette fois choisi de privilégier la plume par rapport à la dynamite pour faire valoir son point de vue.

Tout cela sent déjà la candidature au prix Kim Jong-Il...

Merci Bretzelman.

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Tuesday, June 05, 2007

Nihilo-pavlovisme appliqué

Il fallait bien s'attendre à ce que la propagande anti-israélienne batterait son plein ces jours. Voici un bel exemple de désinformation et de révisionisme comme on n'en voit pas tous les jours, paru dans Le Temps le 4 juin 2007 (accès payant).
Quarante ans d'ivresse
Luis Lema

L'ivresse du vainqueur, la volupté causée par une victoire trop facile? Si l'on commémore, ces jours, les 40 ans de la guerre des Six-Jours, c'est parce qu'aucun autre événement international n'a été tout à la fois si court dans le temps et si dévastateur dans ses effets.

Certes, il y eut à l'époque ce sentiment de miracle, au demeurant largement partagé par une grande partie du monde. Le tout jeune Etat d'Israël, empreint encore du gouffre de la Shoah, qui réussissait en une semaine à terrasser les armées hostiles et à tripler les territoires sous son contrôle. Certes, il y avait ce «non» arabe, catégorique, sans nuances: non à Israël, non à la discussion, non à la paix. Mais quel que soit le poids de l'histoire, quelles que soient les fautes de l'ennemi, quelles que soient encore les justifications, réelles ou aberrantes, qui ont été formulées entre-temps, les faits sont là aujourd'hui: quarante ans plus tard, Israël reste plongé dans cette entreprise hallucinante qui a consisté à nier l'existence d'un peuple, à le priver de sa terre, et à se penser définitivement au-dessus des lois.

L'euphorie de la victoire a vite laissé la place aux calculs politiques et à la prééminence du sionisme religieux. La chutzpahpolitique (un mot hébreu qui signifie l'impertinence ou l'impudence) alliée aux justifications divines: un mélange qui s'est révélé incontrôlable. En partant à l'assaut des collines palestiniennes, en transformant de fond en comble Jérusalem pour rendre le processus irréversible, les Israéliens se sont laissé prendre au piège du vainqueur que plus rien n'arrête: à leur propre piège.

La construction du mur en Cisjordanie, les barbelés à Gaza, les centaines de milliers d'Israéliens illégalement installés sur les terres palestiniennes: cette logique s'est mise en place quelques jours à peine après la guerre, lorsque le premier colon israélien débarquait sur le Golan syrien, en juillet 1967. Ce jour, le conflit israélo-arabe changeait de nature. Depuis lors, une quasi-guerre a commencé à Gaza. Un camp palestinien s'est embrasé au Liban. Depuis lors, l'extrémisme est monté partout dans les ruelles défoncées où s'entassent les perdants de 1967, venus s'ajouter à ceux de 1948, date de la création de l'Etat d'Israël. L'extrémisme serait apparu de toute façon? Tout autre aurait fait pareil à la place des Israéliens? Peut-être. A force de décision, Israël a réussi un exercice fou de transformation de la réalité. Mais, ce faisant, il a aussi abandonné à dessein ce qui pouvait faire sa force: l'autorité morale.
Le Nihilo-pavlovisme dans toute sa beauté et schizophrénie déconnectée: Mis à part les nombreux travers historiques (p.ex., le problème libanais ne date aucunement de 1967, le Liban n'ayant pas étée affecté par cette guerre, mais bien des années 70 alors quel roi jordanien - arabe - avait mené des opérations sanglantes contre les Palestiniens qui intiguaient contre lui. C'est alors qu'Arafat et sa bande sont aller semer le désordre au Liban), cet article se veut être une apologie de la politique arabe de destruction contre Israël depuis 1948. Il y aussi la schizophrénie habituelle: À la vieille époque, Israël c'était bien (je ne suis donc pas antisémite, voyons, en plus je sais ce que veut dire "chutzpahpolitique" en hébreux; je m'y connais donc particulièrement bien et je suis appelé à m'exprimer). Après 1967, Israël est cependant devenu le valet de l'impérialisme néo-libéral américain dont Ariel Sharon a été la pire expression. C'est un État fachiste qui tue des civils innocents et qui devrait être radié de la carte devrait acceuillir tous ces Palestiniens pacifiques. Si Israël baissait enfin les armes, on aurait la paix dans cette région infectée par la politique du Gross-Israël likudien.

***
Toutefois:

Étant notoirement beau et intelligent, ce blog rend hommage à cette politique du combat de survie inconditionnel, aux hommes politiques qui l'ont menée et aux soldats qui l'ont défendue. C'est là une question de moralité.

(Merci à U.G.)

UPDATE (09.06.2007, 00:47): Pour savoir ce qui est devenu des trois soldats sur cette photo historique, allez faire un tour sur Israellycool.

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Wednesday, May 16, 2007

Tellvetia

Voici venir le dernier projet de fonctionnaires créatifs, le site "Tellvetia.ch". On se croirait dans une sorte de Monkey Island de l'étatisme béat.
Envie de siéger au Parlement fédéral? Pour tout savoir en 7 minutes, suivez Perry et Isabelle.
En allant sur le site, on se rend compte que certains fonctionnaires fédéraux doivent vivre dans une sorte d'univers parallèle. Vu la qualité du site (en quatre langues!), on imagine assez bien les sommes que le contribuable aura payé pour cette niaiserie. On retrouve d'abord le principe éternel qui veut que les actes étatiques sont logiquement décidés par les uns et financés avec l'argent des autres. Autrement, ce genre de projet inutile ne saurait voir le jour. La propagande en elle-même est également très révélatrice: L'idée selon laquelle un parlementaire peut avant tout "redistribuer l'argent" qui ne lui appartient pas du Collectif semble apparamment très séduisante. En tous les cas, elle en dit long sur la conception que se font ces hommes de l'État sur le rôle qui leur incombe: se faire payer pour un travail inutile dont personne ne veut.

Merci à Ordnungspolitik.ch pour le lien.
Merci à "nothing" d'avoir créé ce machin.
Merci au contribuable d'avoir payé.

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Thursday, May 10, 2007

Comment l'ONU nuit à la paix mondiale



L'Institut Constant de Rebecque vient de publier une nouvelle étude sur le rôle et les effets de l'ONU dans le monde:
[À] la lumière d’une analyse étayée, il apparaît que l’ONU est non seulement inefficace dans la poursuite de ses buts déclarés de par son mode de fonctionnement, elle a également été nuisible à la paix mondiale dès ses débuts en raison de son idéologie étatiste, de son relativisme moral et de son parti pris socialiste, qu’incarnent nombre de ses projets.
C'est ici que ça se passe.

(Merci à BALC pour l'image)

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Wednesday, April 25, 2007

Palestinians united for peace



Palestinians attend a demonstration against violence in Gaza April 23, 2007. REUTERS/Ibraheem Abu Mustafa (GAZA)
At least, Reuters did not claim they were carrying "toy weapons".

(Hat tip: Israellycool, LGF)

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Wednesday, April 18, 2007

Virginia-Massaker: offener Brief an einen Journalisten

An: Tilman Lingner, Schweizer Fernsehen
Von: Sisyphos, Blogger.

Sehr geehrter Herr Lingner

Ich beziehe mich auf Ihren Beitrag in der heutigen Sendung 10vor10 zum Amoklauf im US-Bundesstaat Virginia.

Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich Ihren leider typisch europäischen Dünkel und Ihre gegenüber den Amerikanern herablassende Art als höchst befremdlich empfand. Ich freue mich Ihnen aber mitteilen zu können, dass die Einstellung, ein liberales Waffenrecht sei höchst wünschbar, sogar von Leuten im so schrecklich zvilisierten Europa geteilt wird.

Ich nehme weiter an, dass es Ihrer Kenntnis nicht entgeht, dass Virginia keineswegs Teil des "Wilden Westens" ist, wie Sie zu suggerieren scheinen, sondern einer der an der Ostküste gelegenen Kernstaaten bei der Gründung der Union Ende des 18. Jahrunderts war und einige der wichtigsten Gründerväter hervorgebracht hat, so etwa George Washington (1. Präsident), Thomas Jefferson (Verfasser der Unabhängigkeitserklärung und 3. Präsident) und James Madison ("Vater" der Verfassung sowie 4. Präsident). Der Staat wurde während der Sezessionsbewegung im 19. Jahrhundert gespalten und gehörte sodann zum so genannten "Süden". Ihre abschätzige Bemerkung, man sei hier (in Virginia) "halt noch ein wenig im Wilden Westen" war also nicht nur im übertragenen Sinn deplaziert, sie war auch inhaltlich falsch.

Ich ergreife hierbei auch die Gelegenheit, meinem Bedauern Ausdruck zu verleihen, dass ich mit meinem Steuergeld Sendungen wie "10vor10" sowie Ihr Salär mitfinanzieren muss. Sie sind in Ihrer Meinung frei, das versteht sich von selbst. Doch ich sehe keinen vertretbaren Grund, die Bürger mit Hilfe der Staatsgewalt dazu zu zwingen, solches auch noch zu finanzieren. Ich kriege für meinen Blog auch keine unfreiwiligen Gelder.

Mit freundlichen Grüssen

Sisyphos

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Thursday, March 29, 2007

UN Watch Superstar

Watch a representative of the organisation "UN Watch" rightly attacking the UN Human Rights Council for being what it is: a mere platform of hypocrites, despots, rapists, criminals, gay murderers, mass murderers, and above all, of deadly enemies of Israel. He's being aggressively reprimanded by the chairman of the Council who, on other occasions, could not thank tyrants and violators of human rights enough for justifying their own criminal misbehavior. Screw the UN.

UPDATE (29.03.2007, 22:05): Here's a transcript of the speech.


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Wednesday, February 28, 2007

About that climate change....

via the Blog The Austrian Economics, taken from Newsweek, 28 April 1975:
Then, as now, there was more and more evidence of a clear trend: “The evidence in support of these predictions [of global cooling] has now begun to accumulate so massively that meteorologists are hard-pressed to keep up with it.”

Among the evidence were severe weather patterns: “Last April, in the most devastating outbreaks of tornadoes ever recorded, 148 twisters killed more than 300 people and caused half a billion dollars worth of damage in thirteen US states… To scientists, these seemingly disparate incidents represent the advance signs of fundamental changes in the world’s weather.”

All this indicated to some that the cooling was “a reversion to ‘the little ice age’ conditions that brought bitter winters in much of Europe and northern American between 1600 and 1900.” In other words, the risk of global cooling was becoming real…

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Monday, February 26, 2007

Palestinian Finance Watch

Via Israellycool:
A UN report expected to come out soon states that close to 50% of palestinians suffer from malnutrition. That's probably because the other 50% have used the aid to buy ammunition.
But sure, it is all only because of the "occupation". If they were finally entitled to have a State of their own, everything would be better.

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Thursday, February 15, 2007

Petite leçon de désinfo



Un reportage de Nablous en Cisjordanie fait par France 3 en 2004 semblait prouver que les soldats israéliens sont des tueurs d'enfants...

Merci Lykurgos.

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Saturday, January 20, 2007

Castro folgt bald Pinochet

Der kubanische Tyrann soll gemäss Hugo Chavez bald Pinochet ins Grab folgen. Werden die Linken dieser Welt bei seinem Tod dieselbe heilige Leidenschaft für den Schutz der Menschenrechte zeigen wie bei Pinochets Tod und bedauern, dass Castro seiner gerechten Strafe entgangen sein wird? Man darf es bezweifeln. Viel eher ist absehbar, dass die Gutmenschen (Medien, Künstler, Politiker) ihm in sozialisitscher Verklärung nachtrauern werden. Dass Sozialisten keine Berührungsängste mit Diktatoren haben, wissen wir spätstens seit den Besuchen unserer schweizer und österreichischen Sozis bei ihren osteuopäischen Genossen in den Achtzigerjahren. Da sind 47 Jahre Diktatur und Tausende von Toten in tropischen Gulags und auf der Flucht nur Makulatur.

Neben Castro ist Pinochet aber ein Heiliger. Pinochet hatte wenigstens das Verdienst, die Wirtschaft seines Landes zu stärken, wovon sie heute noch profitiert, und den Anstand, nach demokratischen Wahlen abzutreten. Beides kann von Castro nicht behauptet werden. In der linken Mythologie ist es selbstredend das amerikanische Embargo, dass schuld ist an der desolaten ökonomischen Lage der Insel. Als ob ein Land nur dann blühen kann, wenn es mit dem "neoliberalen" Amerika Handel treiben darf. Die sentimentalen Medienberichte, welche wir nach Castros Tod serviert bekommen werden, mögen uns deshalb daran erinnern, dass die Linken dieser Welt weiterin von einer gleichgeschalteten und kollektivisierten Welt träumen, und dabei in Kauf nehmen, wenn über Leichen gegangen werden muss.

Lesetip: Counting Castro's victims (WSJ)

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Wednesday, January 17, 2007

Billag - La menace continue

C'est quatre fois par an que l'on reçoit la Lettre infâme: la menace de Billag SA (mandatée par les hommes de l'État) d'envoyer les forces de l'ordre chez vous pour fouiller votre foyer et user de la force physique si vous ne vous acquittez pas de l'impôt sur la Télévision et a Radio du Régime. En effet, la simple possession d'un engin télévisé, d'un ordinateur capabale d'internet à large bande, d'un lecteur mp3 ayant une fonction radio etc. vous rend redevable de payer cet argent de racket. Avec cela sont ensuite entretenus les fonctionnaires de la télévision et des structures économiques parfaitement insensées servant à propager des idées socialistes. Peu importe donc que vous ne consommiez jamais les sept chaînes de télévision et les 16 stations de radio* ou que vous ne les ayiez même pas programmées sur votre récepteur. Tous les moyens sont bons pour entretenir le "service publique" et "les places de travail qui en dépendent".

Afin de mieux camoufler le crime, l'impôt en question est baptisé "redevance" - ce serait donc une sorte de mini-contribution qui ne vaut pas la peine que l'on s'y arrête. Mais comme toujours pour des mesures collectivistes, c'est avant tout le vocabulaire choisi qui est trompeur: Pour être qualifiée comme telle, une redevance doit en soi constituer la contre-partie d'une prestation étatique concrète (par exemple la redevance que l'on paie pour le ramassage des ordures, contenue soit dans le prix du sac d'ordure ou dans la marque que l'on y colle dessus). En revanche, puisque l'obligation de payer la "redevance" télévision/radio est totalement indépendenante de l'utilisation effective de l'offre étatique, il s'agit bel et bien d'un véritable impôt que l'on paie en verité pour avoir le "droit" de voir, écouter et consommer l'information et le divertissment que l'on veut (même si ce n'est qu'une chaîne privée étrangère ou si votre télévision ne sert qu'à regarder des films américains sur DVD). En somme, on est obligé de payer une sorte de rente pour avoir le droit d'utiliser sa propriété que l'on a honnêtement acheté dans le commerce privé (En Autriche, c'est encore pire: Comme me l'assure un ami de Vienne, contrairement au système suisse, on y paie pas une redevance par foyer, mais par engin! Comme quoi, on peut toujours faire pire...).

Aucune justification n'existe donc à cet impôt qui revient à du pur vol légalisé. À une époque ou l'information est omniprésente et facilement accessible à celui qui veut bien la consommer, vouloir planifier et assurer une sorte de service universel (en allemand: "Grundversorgung" - "approvisionnement de base") de l'information me rappelle plus le régime nord-coréen avec sa pensée unique qu'un système libéral avec une saine concurrence des idées. Ce sont d'ailleurs uniquement le caractère étatique de cette télévision et son financement coercitif qui ont justifié la plainte courageuse déposée contre une émission de propagande pour le Hezbollah qui avait été diffusée par la télévision suisse-romande l'année passée.

P.S. Pour aggraver le cas: Les gens qui recoivent des prestations complémentaires à l'assurance-vieillesse, survivants et invalidité sont dispensés de payer cet impôt. Là aussi, une redistribution injustifiable a donc lieu aux frais du reste de la population - comme si le fait d'avoir le permis de regarder la télévision faisait partie d'une sorte de minimum vital...



P.P.S. Pour les raisons exposées ci-dessus, notamment pour ses efforts déployés pour la promotion de la pensée unique, le nouveau joyeux gagnant du Prix Kim Jong-Il est ... Billag SA! Cordiales félicitations.

* Source de ces chiffres tout bonnement ahurissants: Étude de l'Institut Constant de Rebecque "Comment le poids de l'État diminue la prosperité", page 19.


UPDATE (21.02.2007, 21:10): Quel effroi! Pan vient de recevoir une visite d'un des abominables hommes de Billag.

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Tuesday, January 09, 2007

Israël: un attentat prévu tous les deux jours

Quelqu'un les croyait-il vraiment calmés?
Tsahal : les tentatives d’attentats suicides en nette augmentation
Claire Dana Picard
lundi 8 janvier 2007 - 09:33

D’après les résultats d’une enquête réalisée par Tsahal, les forces de sécurité ont interpellé au cours de l’année 2006, en Samarie [le nord de la Cis-Jordanie -ed.], pas moins de 187 terroristes palestiniens résolus à perpétrer des attentats suicides. Malheureusement, l’armée n’a pas toujours réussi à les déjouer et l’an dernier, deux attaques de ce type ont causé la mort de 11 citoyens israéliens.

Un officier supérieur du commandement de la zone militaire centre a indiqué dimanche qu’en raison de la baisse relative du nombre des victimes d’attentats suicides, les Palestiniens cherchaient à présent à multiplier leurs menaces et à recruter de nouveaux ‘’candidats’’. L’officier a souligné que les terroristes jouissaient désormais d’une liberté d’action quasi totale depuis que Tsahal s’abstenait de pénétrer à l’intérieur de leurs villes et pouvaient donc agir comme bon leur semblait.

Les forces de sécurité ont déjoué dimanche plusieurs attentats suicides en interpellant à Shehem quatre terroristes du Fatah. Lors de l’arrestation, les soldats ont découvert deux ceintures explosives prêtes à être utilisées, pesant chacune cinq kilos.

Tsahal a indiqué que si le nombre des attentats suicides avait diminué, c’était grâce aux opérations menées par ses forces qui avaient porté sérieusement atteinte au réseau du Djihad islamique du Nord de la Samarie. En 2005, 23 Israéliens avaient été assassinés dans des attentats perpétrés par l’organisation terroriste. En deux ans, 33 terroristes ont été éliminés ou arrêtés.
Cela fait un attentat évité tous les deux jours. Et cela ne compte que les tentatives déjouées. Il faut par ailleurs tenir compte du fait que d'autres mesures israéliennes (barrière de sécurité, arrestations et liquidations ciblées) ont également contribué à éviter un certain nombre d'attentats d'être même tentés.

Il faut vraiment qu'Israël commence enfin à faire des concessions à ces gens.

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Monday, December 18, 2006

Le pire des syndicats

Le SNUI:
Le Syndicat National Unifié des Impôts est le 1er syndicat de la Direction Générale des impôts. Syndicat vertical, il comprend 21.000 adhérents sur une population totale de 70.000 agents. (...) Dans l' administration des impôts et au-delà, le SNUI montre la voie d'un syndicalisme de proximité dans lequel chaque adhérent peut se reconnaître. Enfin le SNUI en tant que spécialiste a toujours eu une expression sur la fiscalité et entend porter haut et fort les couleurs de la justice fiscale.


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