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Le Mont de Sisyphe
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Je suis beau et intelligent. À part cela, je suis juriste helvète, libéral-conservateur, amateur d'armes, passionné d'histoire et de politique. Je suis libéral et capitaliste convaincu car je pense que c'est cela l'état naturel de l'homme. Je parle le "Schwiizerdütsch" avec un accent zurichois, j'adore la bonne musique, la bière et surtout la femme avec qui je vis.





The Neolibertarian Network

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Tuesday, May 13, 2008

Mazel Tov, Israel


60 years ago, on 14 May 1948 at 4 p.m., David Ben-Gurion read a 979-word declaration of independence in front of a small audience at the Tel Aviv Art Museum. He finished, "The state of Israel is established! The meeting is ended." At midnight, British rule over Palestine lapsed.
Happy Birthday, Israel.

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Sunday, April 13, 2008

Happy Birthday, Thomas Jefferson!


Today's the 265th birthday of Thomas Jefferson (1743 - 1826), 3rd president of the United States and especially the author of the Declaration of Independence:
We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. — That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, — That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness.
A great man to everyone who believes in human freedom (the Washington D.C. police certainly don't).

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Monday, February 18, 2008

Die Drohung wirkt

Heute ist ein Tag des Triumphes für Den Staat. Die Kleinbürger sind eingeschüchtert. Sie kriechen vor dem Staat zu Kreuze und streuen Asche auf ihr sündig' Haupt. Die Kunden der LGT sollen bezahlen.
Steuerfahnder im Grosseinsatz
Weitere Razzien in Deutschland - Zahlreiche Selbstanzeigen

In der deutschen Steueraffäre um Schwarzgelder in Liechtenstein ist die grosse Fahndungswelle angelaufen. Nach den Razzien in Köln und Bonn der letzten Woche werden jetzt Wohnungen und Büros in den Grossräumen München, Frankfurt und Berlin durchsucht.
Die unerschrockenen Staatsdiener streifen heute abend durch die Strassen Deutschlands auf der Suche nach verstecktem Geld, das nicht pflichtschuldig Vater Staat abgeliefert wurde. Ähnlich wie damals, als die Volkskommissare des eisernen Lasar Kaganovitsch durch die Ukraine und durch Sibirien zogen, auf der gerechten Suche nach Nahrungsmitteln, welche von den verräterischen Kulaken dem hungernden Volk vorenthalten wurden.

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Sunday, December 16, 2007

Rufe nach neuer Intifada aus Gaza

Nachdem schon der letzte Versuch nur grad in den Anfängen PR-Erfolge zeitigte, später aber in Ariel Sharons letzten militärischen Sieg mündete, wird der Ruf nach erneutem Vergiessen jüdischen Blutes wieder lauter:
Rufe nach neuer Intifada aus Gaza
Massenkundgebung im Gazastreifen - Hamas rüstet sich zum Kampf

Mit einer Grosskundgebung in Gaza hat die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas am Samstag ihr 20-jähriges Bestehen begangen. Sie kündigte an, die Gewalt gegen Israel fortzusetzen. Geschätzte 150'000 Personen nahmen an der Demonstration auf dem Katiba-Platz teil. Sie trugen Hamas-Spruchbänder und schwenkten grüne Fahnen. «Wir werden Israel nicht anerkennen», stand auf einem grossen schwarzen Banner, das von einem Gebäude hing.

(sda/dpa/apf) An der Kundgebung marschierten auch Hamas-Kämpfer auf, darunter Frauen. Der vom palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas entlassene Ministerpräsident Ismail Haniya bezeichnete «Widerstand und Jihad» als «einzige Mittel zur Befreiung Palästinas».
Jaaa, gebt ihnen ihren eigenen Staat...*


* Einen palästinensischen Staat gibt es eigentlich auch bereits: Jordanien ist der arabische Nachfolgestaat des ehemaligen Mandatsgebietes, welches bis in die 1920er Jahre vom Mittelmeer bis zum heutigen Irak (!) hin reichte. Der Teil östlich des Jordans wurde dann zum arabischen ("palästinensischen") Jordanien. Der jordanische König hat es später in den 1990er Jahren geschickt verstanden, seinen Staat aus dem Konflikt und damit aus der Verantwortung hinauszumanövrieren.

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Tuesday, November 06, 2007

Liberales Waffenrecht - weshalb?


Drüben bei freilich hat Christian Hoffmann einen (wieder mal) sehr lesenwerten Beitrag zur Frage der Einziehung der Armeemunition geschrieben. Ich bin ja durchaus der Meinung, dass das Waffenrecht und der private Waffenbesitz grundsätzlich so liberal als möglich ausgestaltet sein sollen. Mein Kommentar dazu, den ich bei freilich deponiert habe:

Als ich kürzlich einem (sehr sympathischen) Zürcher Rechtsprofessor sagte, dass es eben durchaus darum gehe, das staatliche Gewaltmonopol zu relativieren, hat er seinen Schluck Bier fast in den falschen Hals gekriegt. Notabene ist er "ansonsten" durchaus sehr liberal eingestellt. Doch dass ich da dem Staat seine raison d'être aspenstig machen wollte, konnte er nicht begreifen. Dass der Staat sich vor seinen eigenen Bürgern ruhig ein wenig fürchten soll, hat er halt einfach nie bedacht.

Für mich ist das Problem vor allem jenes des damit angeschnittenen Salamis und der danach benannten Taktik. Ob der Staat mir eine Waffe gibt (mit oder ohne Munition) ist an sich recht unwichtig. Relevant aber ist die Frage nach dem allgemeinen privaten Waffenrecht: Wird der private Erwerb und Besitz (und gar das Tragen) erschwert? Da muss man schon einsehen, was die Linken auch gerne allen sagen, die ihnen zuhören wollen (gibt's solche Leute noch? ;-) ): Als Ziel steht die "waffenlose" Gesellschaft. Die GP90-Mun und die Ordonnanzwaffe sind lediglich der Warm-up dazu. Weil mir bei einem westlichen Staat, der seine Bürger entwaffnet unter anderem das Dritte Reich und die Gesetze zur Entwaffnung der Juden einfallen, wird mir beim Gedanken an einen Staat der den legalen Waffenbesitz verunmöglicht, ganz mulmig. Klar sind wir in der Schweiz bei Weitem nicht annähernd mit einer Situation wie in der 30er und 40er Jahren zu vergleichen (gewisse Leute am rechten, freiheitlichen Rand sollten zusehen, dass sie sich mit an den Haaren herbeigezogenen Vergleichen nicht der Lächerlichkeit preisgeben). Aber ich halte es da mit Ronald Reagan: Freiheit ist eine recht instabile Sache und immer nur eine Generation davon entfernt, ausgelöscht zu werden. Die Geschichte lehrt mich dass es nämlich einen gibt, dem man immer am wenigsten vertrauen sollte: der Staat.

Danke an Turion für den Hinweis auf diesen Post (per Mail).

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Thursday, October 11, 2007

Der Mythos des „Service public“

Der "Service public" muss für allerlei denkbare und undenkbare Missbräuche von Steuergeldern herhalten.

Wir leben ja ganz allgemein in einer Zeit, in der politische Korrektheit und Staatsgläubigkeit die politische Vernunft oder nur schon kritisches Denken überhaupt abwürgen. Wie oft erlebt man etwa in den Tages-Schmarren-Gratiszeitungen, dass George W. Bush oder allgemein die "doofen US-Amerikaner" verhöhnt werden? Es ist jedenfalls jedesmal der Ausdruck des guten Gefühls, das man kriegt, wenn man sich im moralistisch einwandfreien Mainstreamdenken übt. Ich mein', wer findet George Bush schon gut? Pink hat ja schliesslich ein wahnsinnig tiefgründiges Lied über ihn geschrieben.

Was George Bush für den vermeintlich global denkenden Menschen ist, ist der "Service Public" für den vermeintlich sozial denkenden, solidarischen Menschen: Ein moralistisches Argument für die Mainstreamideen der einen, die auf Kosten der anderen gehen: Lasset den Staat mit dem Geld der Starken fürs Wohl der Schwachen sorgen!

Wie sagte jemand mal?
"Aus Vater Staat wird schnell Väterchen Stalin"
Der "Service public" dient dazu, die Interessen weniger, gut organisierter Kreise auf Kosten der grossen, schlecht organisierten und Steuern zahlenden Mehrheit zu schützen. Wie? Das erfahren Sie in der neuen Studie des Institut Constant de Rebecque, dem unabhängigen klassisch-liberalen Think Tank der Suisse romande:


Bonne lecture!

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Monday, October 08, 2007

Che Guevara - lauwarm aufgewärmt


10vor10's heutige Hommage an Che Guevara hatte es wirklich in sich. Nebst dem Reporter der mit verklärtem Blick vom an der Revolution gescheiterten Intellektuellen fabulierte, durften wir uns auch wieder mal anhören, dass der bärtige Dschungelbandit ursprünglich ausgezogen sei, die Kapitalisten zu töten die Gesellschaft "mit seinem blossen Willen zu verändern".

Schön, dass solche Spät-68er-Fantasmen noch durch Zwangsgebührengelder finanziert werden.

P.S. Mehr über den finsteren Dr. Guevara habe ich bereits auf französisch in den frühen Anfängen dieses intelligenten und schönen Blogs geschrieben.

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Tuesday, June 05, 2007

Nihilo-pavlovisme appliqué

Il fallait bien s'attendre à ce que la propagande anti-israélienne batterait son plein ces jours. Voici un bel exemple de désinformation et de révisionisme comme on n'en voit pas tous les jours, paru dans Le Temps le 4 juin 2007 (accès payant).
Quarante ans d'ivresse
Luis Lema

L'ivresse du vainqueur, la volupté causée par une victoire trop facile? Si l'on commémore, ces jours, les 40 ans de la guerre des Six-Jours, c'est parce qu'aucun autre événement international n'a été tout à la fois si court dans le temps et si dévastateur dans ses effets.

Certes, il y eut à l'époque ce sentiment de miracle, au demeurant largement partagé par une grande partie du monde. Le tout jeune Etat d'Israël, empreint encore du gouffre de la Shoah, qui réussissait en une semaine à terrasser les armées hostiles et à tripler les territoires sous son contrôle. Certes, il y avait ce «non» arabe, catégorique, sans nuances: non à Israël, non à la discussion, non à la paix. Mais quel que soit le poids de l'histoire, quelles que soient les fautes de l'ennemi, quelles que soient encore les justifications, réelles ou aberrantes, qui ont été formulées entre-temps, les faits sont là aujourd'hui: quarante ans plus tard, Israël reste plongé dans cette entreprise hallucinante qui a consisté à nier l'existence d'un peuple, à le priver de sa terre, et à se penser définitivement au-dessus des lois.

L'euphorie de la victoire a vite laissé la place aux calculs politiques et à la prééminence du sionisme religieux. La chutzpahpolitique (un mot hébreu qui signifie l'impertinence ou l'impudence) alliée aux justifications divines: un mélange qui s'est révélé incontrôlable. En partant à l'assaut des collines palestiniennes, en transformant de fond en comble Jérusalem pour rendre le processus irréversible, les Israéliens se sont laissé prendre au piège du vainqueur que plus rien n'arrête: à leur propre piège.

La construction du mur en Cisjordanie, les barbelés à Gaza, les centaines de milliers d'Israéliens illégalement installés sur les terres palestiniennes: cette logique s'est mise en place quelques jours à peine après la guerre, lorsque le premier colon israélien débarquait sur le Golan syrien, en juillet 1967. Ce jour, le conflit israélo-arabe changeait de nature. Depuis lors, une quasi-guerre a commencé à Gaza. Un camp palestinien s'est embrasé au Liban. Depuis lors, l'extrémisme est monté partout dans les ruelles défoncées où s'entassent les perdants de 1967, venus s'ajouter à ceux de 1948, date de la création de l'Etat d'Israël. L'extrémisme serait apparu de toute façon? Tout autre aurait fait pareil à la place des Israéliens? Peut-être. A force de décision, Israël a réussi un exercice fou de transformation de la réalité. Mais, ce faisant, il a aussi abandonné à dessein ce qui pouvait faire sa force: l'autorité morale.
Le Nihilo-pavlovisme dans toute sa beauté et schizophrénie déconnectée: Mis à part les nombreux travers historiques (p.ex., le problème libanais ne date aucunement de 1967, le Liban n'ayant pas étée affecté par cette guerre, mais bien des années 70 alors quel roi jordanien - arabe - avait mené des opérations sanglantes contre les Palestiniens qui intiguaient contre lui. C'est alors qu'Arafat et sa bande sont aller semer le désordre au Liban), cet article se veut être une apologie de la politique arabe de destruction contre Israël depuis 1948. Il y aussi la schizophrénie habituelle: À la vieille époque, Israël c'était bien (je ne suis donc pas antisémite, voyons, en plus je sais ce que veut dire "chutzpahpolitique" en hébreux; je m'y connais donc particulièrement bien et je suis appelé à m'exprimer). Après 1967, Israël est cependant devenu le valet de l'impérialisme néo-libéral américain dont Ariel Sharon a été la pire expression. C'est un État fachiste qui tue des civils innocents et qui devrait être radié de la carte devrait acceuillir tous ces Palestiniens pacifiques. Si Israël baissait enfin les armes, on aurait la paix dans cette région infectée par la politique du Gross-Israël likudien.

***
Toutefois:

Étant notoirement beau et intelligent, ce blog rend hommage à cette politique du combat de survie inconditionnel, aux hommes politiques qui l'ont menée et aux soldats qui l'ont défendue. C'est là une question de moralité.

(Merci à U.G.)

UPDATE (09.06.2007, 00:47): Pour savoir ce qui est devenu des trois soldats sur cette photo historique, allez faire un tour sur Israellycool.

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Sunday, May 06, 2007

Today's good news

He's gone. 12 years lost, but he's history now.

Enfin.

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Sunday, April 22, 2007

Französische Wahlen 2002


21 avril 2002 - 20 heures
Uploaded by locapass

Es geschah am erinnerungswürdigen 21. April 2002, als der Kandidat des Front National, Jean-Marie Le Pen das politisch korrekte Frankreich in seinen Grundfesten erschütterte und die verbitterte Linke dazu zwang, dem (zu recht) verhassten Chirac zu einem besipiellosen Triumph in der zweiten Runde zu verhelfen. Lustig war's damals, mit Wonne erinnere ich mich an diesen Tag zurück. Wird es heute abend um 20 Uhr ebenso lustig? Zu hoffen ist es.

Get the Pop Corn ready.

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Thursday, March 29, 2007

UN Watch Superstar

Watch a representative of the organisation "UN Watch" rightly attacking the UN Human Rights Council for being what it is: a mere platform of hypocrites, despots, rapists, criminals, gay murderers, mass murderers, and above all, of deadly enemies of Israel. He's being aggressively reprimanded by the chairman of the Council who, on other occasions, could not thank tyrants and violators of human rights enough for justifying their own criminal misbehavior. Screw the UN.

UPDATE (29.03.2007, 22:05): Here's a transcript of the speech.


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Sunday, March 25, 2007

European birthday: thank you, America

Europe celebrates its 50th birthday. Bureaucrats and nostalgics all over the 27 member states congratulate each another for this apparent achievement of peace, welfare and stability. However, they seems to ignore to whom they really owe this: To the United States. The real peace-makers have always been sitting in Washington, not in Brussels, Paris or Berlin. It is only because of the American security garanties during the cold war that the European exeperminent could be carried out in what can be considered a statist biotope. It is only thank to this that the Europeans could afford to spend their funds for social "welfare" and other redistributive systems without caring about traditional political necessities. That is also the reason why this project is going to fail: Since the days of the six founders, Europe has become way too big and uncontrollable. Furthermore, the US are not wiling any more to stick out there necks for the Europeans now that the Cold war is over and that the European have proven useless military allies (Kosovo, Afghanistan, Iraq). The Europeans have forgotten that their club has been created only to preserve a balance of power ensuring "peace". It could never become a genuine political project of unification. The actual European climate hysteria has to be seen as nothing more than a desperate attempt to stay active in a "good" field of politics - while the US (and the UK) are still caring for the dirty work all around the globe. The Europeans are trying to preserve some sort of pure European perspective made out of mere symbolics - and they are inevitably going to fail. Welcome back to reality, Europe.

UPDATE (27.03.2007, 21;00): I put a link to this post on the blog of the European Commissioner for Institutional Relations and Communications Strategy, Margot Wallström. I promptly received an answer from some communist neurotic. Funny, how i get called all sorts of names:
SISYPHOS!
Compleanno dell'Europa, grazie E u r o p a!

Ho letto il tuo sito
http://sisyphosmount.blogspot.com/

Complimenti!
Bel sito maschilista, reazionario, parafascista mackarthista e imperialista; bravo!

Prima di definirti liberale, studiati per benino John Stuart Mill, che ti farbbe tanto tanto bene!
In particolare ti suggerisco caldamente di studiarti "The subjection of women"!

Ti faccio anche notare che il blog di Margot Wallstrom è proprietà dell'Unione Europea e dei suoi cittadini. Dal momento che non mi risulta che la Svizzera (tu sei svizzero, vero? Si capisce dal tuo sito...) faccia parte dell'Unione Europea, e dal momento che ami tanto l'Esercito degli Stati Uniti, le ipotesi di guerra all'Iran, il diritto dei cittadini di possedere armi, le donne rinchiuse in casa a fare la calzetta, perché non vai sui siti dell'estrema destra americana, anziché entrare a "casa nostra" (un sito dell'Unione Europea, di cui tu NON sei cittadino...) a propagandare la tua idologia di estrema destra?
Nei siti del ku kux klan verrai senzaltro accolto con grande gioia!

Liberalsocialista Italiano
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Posted by Liberalsocialista Italiano on March 25, 2007 at 03:44 PM CEST #

What a freak.

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Sunday, January 21, 2007

Une leçon des attentats en Grande-Bretagne

Je n'ai jamais été en faveur d'apaisement par rapport au terrorisme islamiste ou face à l'Iran. Un billet de Ludovic rappelle les contradictions et les risques d'une telle attitude:
La décision de préparer des attaques majeures contre la Grande-Bretagne (...) aurait donc été prise entre 2002 et 2003, aboutissant à plusieurs missions données en parallèle à différentes cellules. Cette inertie rappelle encore une fois que, d'une part, et contrairement à l'idée diffusée largement par les médias, ce n'est pas l'opération "Iraqi Freedom" qui a provoqué ces complots terroristes, et que d'autre part les hommes qui s'engagent dans ces actions suicidaires le font dans une perspective stratégique et avec une motivation guerrière. Autrement dit, les Britanniques ne sont pas attaqués pour ce qu'ils font ou ne font pas, mais bien pour ce qu'ils sont ou ne sont pas. Toute tentative d'apaisement, de tolérance, d'ouverture et de compromis à l'endroit des fondamentalistes musulmans est un marché de dupes et le signe d'une faiblesse à exploiter sans tarder. Simplement parce que la haine de l'autre ne se laisse pas raisonner...

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Saturday, January 20, 2007

Castro folgt bald Pinochet

Der kubanische Tyrann soll gemäss Hugo Chavez bald Pinochet ins Grab folgen. Werden die Linken dieser Welt bei seinem Tod dieselbe heilige Leidenschaft für den Schutz der Menschenrechte zeigen wie bei Pinochets Tod und bedauern, dass Castro seiner gerechten Strafe entgangen sein wird? Man darf es bezweifeln. Viel eher ist absehbar, dass die Gutmenschen (Medien, Künstler, Politiker) ihm in sozialisitscher Verklärung nachtrauern werden. Dass Sozialisten keine Berührungsängste mit Diktatoren haben, wissen wir spätstens seit den Besuchen unserer schweizer und österreichischen Sozis bei ihren osteuopäischen Genossen in den Achtzigerjahren. Da sind 47 Jahre Diktatur und Tausende von Toten in tropischen Gulags und auf der Flucht nur Makulatur.

Neben Castro ist Pinochet aber ein Heiliger. Pinochet hatte wenigstens das Verdienst, die Wirtschaft seines Landes zu stärken, wovon sie heute noch profitiert, und den Anstand, nach demokratischen Wahlen abzutreten. Beides kann von Castro nicht behauptet werden. In der linken Mythologie ist es selbstredend das amerikanische Embargo, dass schuld ist an der desolaten ökonomischen Lage der Insel. Als ob ein Land nur dann blühen kann, wenn es mit dem "neoliberalen" Amerika Handel treiben darf. Die sentimentalen Medienberichte, welche wir nach Castros Tod serviert bekommen werden, mögen uns deshalb daran erinnern, dass die Linken dieser Welt weiterin von einer gleichgeschalteten und kollektivisierten Welt träumen, und dabei in Kauf nehmen, wenn über Leichen gegangen werden muss.

Lesetip: Counting Castro's victims (WSJ)

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Sunday, December 17, 2006

Ariel Sharon on the Sinai in 1973

I am currently reading a Biography on Ariel Sharon which is not bad but not excellent either. It has more of a narration about what happend than of an analysis of why it happend. However, Arik Sharon has accompanied the State of Israel's history since its very beginning and he will have left a sustainable mark on the region's overall political condition. Although he will have been a man of contradictions and sometimes of cruelty, I believe he will rightly be seen as one of the greatest military and political leaders Israel has seen so far.

On that occasion, I would like to indicate a site with (unfortunately) short radio recordings made at the beginning of the Yom Kippur-war in 1973 when the Egyptian forces invaded the eastern part of the canal of Suez, until then held by Tsahal since 1967. The Israeli army was completely run over but it was Sharon's tank division which later managed to cross the canal to the west and to nearly crush the entire Egyptian third army, thus leading the path to another (yet difficult) Israeli military victory. However, on the day of the Egyptian invasion, Sharon's troops were under heavy fire. At a particular moment General Sharon took the radio microphone and started to speak with one of the soldiers in the bunkers on the canal. The man saw the Egyptian troops approaching and anxiously called for reinforcements. Sharon was probably reminded of his own painful experience as a young man during the war of Independence when he was himself wounded and nearly killed by Arab fighters. Max Maman, the young soldier on that day of October in 1973 who desperately called for help and fire support was also afraid to die. General Sharon is heard as he speaks to this man while explosions and gunfire occur in the back. Max Maman later died in battle.



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Sunday, October 15, 2006

Sisyphos' books


Here are some books which I recently finished reading, which I am currently reading, which I am going to read or of which I simply thought they had their place here (click on the image to get it in a better resolution).


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Friday, March 10, 2006

The roots and the aim of today's Europe

or: 1871 + 1919 + 1945 = European construction

In today's lecture at the university, we spoke of the European construction, the European institutions, etc. During the break in the morning, I then discussed with a colleague about European history, and the influence of Europe's wars on what is known today as the European Union.

We spoke of the Treaty of Versailles of 1919 which obviously contributed to lead the world straight into World War II. In his famous book "Diplomacy", Henry Kissinger called the Treaty of Versailles a "brittle compromise agreement between American utopism and European paranoia - too conditional to fulfill the dreams of the former, too tentative to alleviate the fears of the latter". According to Kissinger, Germany had become even more potentially powerful after 1919 than before 1914. Before the "Great war", Germany could not really move without coming up against some major European power: Russia in the East, the Austrian-hungarian Empire in the South and France in the West. After 1919 however, Russia was weakened and out of the game for years, Poland was an invitation to be divided and shared at a given moment between Germany and Russia, and the rest of Europe was suddenly made out of little and weak states, whereas Germany was still a colossus in the very middle of it - not confined through any natural borders except the Rhine and with a huge appetite for revenge. France was the only one left as an obstacle to German might. Furthermore, the issue of Alsace-Lorraine didn't really make France an unattractive ennemy for Germany. The British had however returned to their Splendid isolation and the Americans didn't show any will to guarantee french security either. Versailles was therefore considered by the French to be an unperfect instrument in order to neutralize that neighbour which had repeatedly proven to be stronger than France taken alone (The German Kaiser had been crowned in Versailles in 1871 after german troops had humiliated and occupied Paris and in WWI, it had taken the united forces of French, British, Russian and in the end American armies to break the will of the German Reich).

I think it is Napoleon who once said: "Tell me the situation of your country and I will tell you what foreign policy you have". Thus from a french point of view, Germany was a deadly threat if it was not severely confined. In 1919, France concluded therefore that the only way to constrain Germany was to pressure for a mutilation and demilitarization of its territory, for a disarmement of its military, and for the payment of what was then defined (and for the first time invented) as a German War Guilt. As we know now, the Treaty of Versailles eventually turned out to lead to the exact opposite of its initial goal.

After World War II, Germany was again cut to pieces and mutilated and this time occupied by the Victors. The French had somehow even made it on the winner's side (thanks to De Gaulles's personality and to Churchill's famous francophilia). The Americans however realized that Germany had to be reconstructed and to become fit for the upcoming conflict with Communism.

The French then came up with a funny idea: The Schuman Declaration of 1950 was a french proposal to put the production of steel and carbon under a common authority - the reason being that in order to wage a war, those ressources would be heavily needed: This way, a war was to be made impossible between Germany and France in particular and within Europe in general. The Schuman Declaration is considered today to be the starting point of the European construction, which in many regards has to be considered as being quite successful.

I argued today that this declaration and the subsequent European treaties were in fact nothing else but a new method to achieve the same old essential goal: Neutralizing Germany. Of course it is more elegant (and maybe more likely to be successful) to neutralize your neighbour through common trade; but nevertheless, the aim was old-fashioned balance of power. That is of course the reason why the Brits did not see any real reason to be opposed to this french initiative, since the balance-of-power-discipline was a game they were masters in playing (It is interesting to recall that Maggie Thatcher was one of the sceptics in 1989/90 when Germany aspired toward reunification...).

One should not forget the overalll context at that time: Germany was militarily amputated and only its western part could seriously be taken into consideration. And there was of course the Cold War as well. Furthermore, the United States had substantial interest in having a stable Western Europe with a defensible Germany. The major role the American Superpower played in Europe after 1945 cannot be neglected: The United States was in fact conditional for Europe to arise.

But it is always interesting to recall the roots of "Europe" (three wars) and its original aim (balance of power).


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Wednesday, February 15, 2006

Le Complexe Nihilo-pavlovien

… ou : « Comment ? Mais voyons, je ne suis pas antisémite… »

(Crossposté sur Les Chroniques de l'Extrême-Centre)

Je ne pas vais commencer ce billet en disant «Une critique fondée d’Israël n’est pas forcément antisémite» ou «La majorité des musulmans est paisible». Non pas parce que le contraire serait vrai, mais parce que je ne veux pas commencer mon billet par des excuses. Ce serait une mauvaise entrée en matière.

J’aime me casser la tête sur les modes de pensées en vogue de nos jours. Certaines idées semblent bien acquises et très répandues. Par exemple : Bush est un connard, cela va de soi. Le pire des présidents. C’est trop évident – c’est trop confortable. Ou autre chose : La disponibilité des armes favorise le crime. Normal. Trop logique. Ou encore : J’ai un «droit» - quel gros mot – j’ai un droit au travail, à un appartement, à ma santé. Que l’État y pourvoie. C’est un «droit» de l’homme après tout. Ou encore : Le tsunami et l’ouragan «Katrina», c’est la faute à Bush. Si seulement il avait signé «Kyoto» le monde irait beaucoup mieux. Et des fois : Sharon était une crapule (et c’est encore gentil), il est un des premiers responsables de l’oppression des Palestiniens dans «leurs» territoires et c’est de sa faute si des night-clubs à Tel Aviv ressemblent à des abattoirs après le passage de «résistants» palestiniens. De toute manière, il faut les comprendre, ces pauvres gens – ils n’ont rien d’autre dans leur vie que le combat pour leur libération (Au passage, il disait ça aussi, Gandhi ?).

En d’autres termes, les pires débauches sont souvent excusées – tant que l’on peut accuser les néo-conservateurs et les Juifs. On ne tient pas compte de l’hypocrisie meurtrière d’un terroriste comme Arafat, on oublie les hécatombes accumulées par Saddam, on pardonne aux terroristes palestiniens de vouloir massacrer du Juif, les FARC trouvent les sympathies des altermondialistes, on s’accommode de tyrans tels Castro et Chavez et l’armement nucléaire iranien c’est à cause des provocations occidentales. Et de toute manière, Guantanamo et Abou Ghraib sont pires que tout – c’est notre Goulag à nous tous, comme disait l’autre truffe.

De manière générale, ce sont surtout des gens avec des affinités pour la gauche qui prennent ce genre de position. Ce sont ces belles âmes qui appellent aussi au «respect» d’une soi-disant «sensibilité» accrue dont serait parée le monde arabe. Ils appellent «torture» le fait pour un prisonnier de Guantanamo de se retrouver dans une situation ou il est «forcé» de contempler la poitrine déshabillée d’une G.I. américaine. Vous imaginez la fierté lésée du pauvre homme? Je n’approuve aucunement le fait que les Américains aient créé une situation de non-droit. Mais je n’ai pas les mêmes motifs que les antiaméricains de service.

C’est aussi cette même sensibilité accrue dont il faudrait tenir compte quand on publie des caricatures méchamment «provocatrices». Il faut «comprendre». Selon certains, la «tolérance» commencerait donc par le silence et la censure s’il en faut. Ces gens ne sont choqués que par le fait que les réactions contre des caricatures provocantes soient violentes et que des drapeaux européens soient brûlés. Toutefois, le véritable scandale, le fait qu’un grand nombre de musulmans «paisibles» ne reconnaisse tout aussi peu la liberté d’expression et veuille également la restreindre, ne les gène pas la moindre du monde. Le fait que ces manifestations «paisibles» sont liberticides n’est pour eux pas une raison de s’offusquer. Tant que cela ne devienne pas violent ! Ce sont probablement les restes de l’illusion du multiculturalisme gauchiste qui réapparaissent.

Nous voilà donc au coeur des questions qui me Hantent (avec un grand H comme dans Habermas):

En lisant les journaux ou en écoutant autour de moi, je constate que notamment la «critique» d’Israël la plus fervente, la plus engagée (je dirais même plus : enragée) vient en règle générale des milieux de gauche. Vous me direz que ce n’est pas vraiment une grande découverte. C’est juste. Mais c’est en fait surtout imprécis. En vérité, pour les sujets qui ont trait à Israël, aux Etats-Unis, au Moyen Orient, etc., la ligne de séparation entre les opinions ne passe en général pas entre la gauche et la droite politique. La séparation n’est pas strictement politique. Au contraire, elle est beaucoup plus liée à la connaissance, à l’empathie et à la psychologie.

La critique d’Israël est d’habitude appelée «Anti-Israëlisme» ou «Anti-Sionisme» (bon peut-être plus si souvent depuis les propos récents tenus par le président Iranien – quoique…). Toutefois, selon ces gens, ce qu’ils critiquent, c’est l‘État israélien, c’est l’entité politique, ou encore l’injustice commise à l’encontre des Palestiniens – à l’encontre de tous les arabes en somme – l’injustice commise par la création de cet État étranger dans un environnement hostile arabe. En somme, c’est l’idée, c’est le concept qu’ils détestent, non pas les particuliers. Ils n’ont rien contre les Juifs. Ces grands critiques auront même tous presque assurément un ami ou une connaissance juifs – un voisin sympa ou un collègue d’études juif qui lui aussi n’aime pas Sharon. Ils n’ont rien contre les Juifs ; tant que ceux-ci n’ont pas l’idée de se créer une entité étatique et de cesser d’être faibles. Sharon représentait l’opposé du Juif parfait : il était celui qui avait refusé d’être faible et choisi de devenir plus fort que les autres. Serait-ce un trait «dominateur» qui serait réapparu chez les Israéliens ...? En tous les cas, ces bonnes âmes se «solidarisent» avec les Palestiniens opprimés – quitte à s’opposer à la manière Greenpeace à des bulldozers Israéliens et en mourir bêtement écrasé.

Ces mêmes personnes ne se sont par contre jamais indignées quand les Irakiens, par centaines de milliers, furent enlevés, déportes, torturés, violés et massacrés. Ou la guerre civile qui fait ravage au Congo et qui est un des conflits les plus sanglants depuis 1945 ou le génocide au Soudan: ces gens s’en contre-fichent royalement. Le régime totalitaire castriste reçoit un traitement favorable puisqu’il est lié – pour certains – à cette sorte de Messie altermondialiste, Ernesto Guevara, qui se battait contre l’ «oppression» . À ce sujet, vous avez remarqué que la gauche parle toujours de se battre contre l’oppression, contrairement à la tradition libérale qui se bat pour la liberté ? C’est le vieux réflexe prolétariophile marxiste. À force de combattre l’oppression, ils finissent toujours par la remplacer par la leur. Cuba n’est donc pas une raison à s’indigner. En revanche, le fait que la population civile en Israël ait dû subir des attaques terroristes extrêmement fréquentes et sanglantes les laisse totalement indifférents. C’est pourquoi ils ne comprennent pas la construction de la barrière de sécurité et la politique unilatérale adoptée par Sharon. L’indifférence et l’incompréhension apportées à Israël qui se bat pour sa survie depuis des décennies sont carrément simplement sidérantes. L’attention qu’ils accordent aux évènements internationaux est en fait restreinte à deux domaines : Ce qui touche aux crimes de Sharon et ce qui touche aux crimes de Bush. Ce n’est pas un hasard si ces nobles pacifistes ne s’intéresseraient à l’Irak que depuis l’automne 2002, le moment où à Washington l’intention de liquider le dictateur irakien devenait patente. Le fait que Clinton ait déjà formulé, de concert avec le congrès américain, l’intention de se débarrasser de Saddam leur est inconnu.

Je ne peux donc m’empêcher de constater une perception hautement sélective de ces gens. Pourquoi ces doubles standards moraux ? Pourquoi cette haine et ce mépris pour Israël ? Est-ce seulement une méconnaissance hurlante de la situation et de l’histoire?

Je crois pouvoir identifier au moins les facteurs suivants :
- la Shoah,
- l’ignorance de l’histoire,
- une attitude spécifiquement européenne.
Que vient faire la Shoah là-dedans ? On ne cesse de nous rappeler que lorsqu’on parle d’Israël au 21ème siècle, la Shoah n’y a plus aucun rapport direct. Bien entendu, même les pires détracteurs d’Israël sont loin de nier l’holocauste ou de relativiser des crimes nazis. Au contraire. Ils en sont très conscients et leur compassion pour les victimes de l’époque est d’habitude réelle. Elle l’est tellement qu’elle en devient même insupportable. Quelqu’un a dit un jour que les Allemands ne pardonneraient jamais la Shoah aux Juifs. C’est juste, à la nuance près qu’il faudrait parler des Européens (à la place des Allemands). La Shoah ne fait pas seulement partie de l’identité juive, elle fait aussi partie de l’identité européenne, que nous le voulions ou non. Je crois que là est une des causes principales du problème. Nous avons tous été éduqués avec la conscience de ce crime singulier de l’histoire humaine. Nous avons grandi avec un sentiment de culpabilité et de dette de notre culture envers le peuple juif.

Je pense que certaines personnes sont avides à critiquer Israël et de le traiter de tous les noms afin de pouvoir relativiser ce lourd passé européen. En diabolisant les descendants des victimes de nos ancêtres, on rend les crimes et les obsessions de ces derniers moins graves. Cela réduit notablement nos obligations morales à l’égard des Juifs. Et qu’est-ce que c’est soulageant de pouvoir critiquer des Juifs sans devoir avoir mauvaise conscience ! Ce besoin de s’acharner sur Israël relève donc pour certains carrément de la psychiatrie. Ensuite, est-il humain de vouloir trouver partout une sorte de symétrie même là où il y en a pas ? On essaie de créer des comparaisons stupides dans le genre «Ils font ce qu’ils ont subis eux-mêmes». C’est probablement une sorte de quête désespérée de la balance afin de ne pas devoir avoir le courage de s’exposer ou prendre position de manière «osée». S’y ajoute en tous les cas en règle générale une ignorance totale de l’histoire du Moyen Orient depuis la fin de la deuxième guerre mondiale (en fait même depuis 1919…). Ces «critiques» éclipsent toute l’histoire d’Israël jusqu’au moment où ils en ont pris conscience. Selon les cas c’est depuis Rabin le Courageux ou alors depuis Sharon la Crapule. Dans tous les, on ne tient simplement pas compte de l’histoire israélienne qui, également après 1948, a été l’histoire d’un peuple persécuté. À cet égard, il ne s’agit donc pas d’un révisionnisme (comme on le trouve fréquemment chez les Arabes) mais d’un négationnisme pur et simple. On ne tient pas non plus compte de la situation à l’intérieur du pays hébreux. On le traite de régime totalitaire, génocidaire ou d’Apartheid. Qui, parmi ces bonnes âmes, sait cependant qu’Israël a par exemple une Cour suprême qui donne souvent raison à la «minorité opprimée» contre l’armée ou contre des décisions politiques ? Ou que ce même tribunal a formellement interdit toute torture, même dans les cas où cela revient avec certitude à accepter la perte de vies israéliennes dans une situation concrète ? En Suisse, en France ou aux Etats-Unis, tout cela serait parfaitement impossible. On maquille donc la réalité, on falsifie des vidéos télévisées, on manipule les lecteurs de journaux, ou on omet la moitié des faits. On aiguise la polémique : «Voyez, ils sont tout aussi cruels et criminels que les Nazis»; «Les Juifs devraient être particulièrement sensibilisés à des questions humanitaires et de torture»; «Bush et Sharon = Hitler»; «Crimes de guerre et massacres commis à Sabra et Shatila et ensuite à Jénine»; ou encore: «En somme, ils méritent qu'on leur fasse exploser leurs discothèques», etc. (On a également entendu le genre d’apologies le 11 Septembre 2001; mais ceci est une autre histoire).

On doit y ajouter une sorte d’obsession du droit international. Force est alors pour ces gens de constater que le droit international se trouve «en crise». Ce sont ensuite bien sûr les complices des Israéliens, les Américains bushistes, qui le sabotent (p.ex. Irak, Israël, Kyoto, Cours pénale internationale, etc.) Cela suggère naturellement qu’il existait une période ou le droit international n’était pas «en crise» où il «fonctionnait». Les bonnes âmes ne vous diront pas quand c’était, cette haute-culture du légalisme international. En tant que réalistes conscients de l’histoire nous savons pourtant : cela n’a jamais existé, c’est une invention de ceux qui réécrivent l’histoire. C’est une chimère destinée à vous faire croire en une sorte d’être suprême. On espère ainsi vous faire adhérer à «la cause». Les règles du «Great Game» sont cependant toujours les mêmes. Ceux qui ne les comprennent pas perdent en jouant.

C'est donc formidablement simple: Nous sommes en présence d’un mélange postmoderne du symptôme du bouc émissaire et d’une mauvaise conscience historique. Nous assistons à une tentative désespérée de créer une nouvelle identité européenne ou occidentale; identité antiaméricaine, cela va de soi, mais aussi et surtout une identité libérée du fardeau génocidaire de la Shoah. Puisqu’à l’égard d’«Ultras» israéliens «provocateurs», on ne peut plus avoir d’obligations morales découlant du passé. On crée alors une sorte de nouvelle innocence européenne. Comme on s'y sent bien... Nier l'histoire et notamment sa propre histoire (même sans la réécrire!) fait partie intégrante de ce nouveau complexe que j'appellerais nihilo-pavlovien (zu deutsch: "Nihilo-Pawlowianer" oder "nihilo-pawlowscher Komplex"). Nihiliste parce qu'il nie (ou ignore?) par principe toute conception historique et tout ce qui serait en mesure de le forcer à appliquer une approche réaliste des problèmes politiques. Pavlovien surtout parce que ces gens n’ont que des réflexes et non des réflexions. Face à des stimuli typiques, ils ont une réaction entièrement prévisible. Ils adoptent toujours un comportement (souvent moqueur et pseudo-ironique !) qui leur permet de mieux cerner «leur monde» pour essayer de le comprendre (dans le genre «toutes les guerres sont bien entendu menées à cause des trafiquants d’armes ou à cause de la CIA»). Ils ont une attitude qui est réductrice et simplificatrice par principe. Ensuite, ces réflexes sont toujours de nature pacifisto-altermondialiste/anticapitaliste, syndicaliste et postcommuniste, islamo-/arabophile et/ou antiaméricain/antiisraëlien. On rencontre bien sûr de différents degrés et variantes de ce mal. Cependant, ce qui leur est commun, c’est qu’avoir une approche critique de leurs conceptions acquises leur est parfaitement impossible. Et ils se sentent du bon côté de la morale. C’est la Pensée unique. C’est cette Pensée unique «politiquement correcte» qui fait qu'Israël est le Juif parmi les nations.

Le complexe nihilo-pavlovien, dont les précurseurs se disaient d'ailleurs encore «progressistes», est en fait le pire ennemi de réformes et de solutions dynamiques aux problèmes du présent. Il a le terrible inconvénient d'être extraordinairement séduisant pour les masses (merci Che Guevara et Michael Moore). L'anti-capitalisme a toujours fait partie de la ligne de conduite de ce camp, ces gens ne supportent pas l'idée de tolérer la liberté économique d'autrui. Par sa léthargie intellectuelle et moqueuse, le mouvement nihlo-pavlovien favorise cependant des évolutions extrêmement néfastes. Je ne m’avance pas vraiment en constatant une certaine parenté avec Neville Chamberlain et Woodrow Wilson. On en connaît les résultats. Le Nihilo-pavlovisme a surtout été favorisé par la construction européenne et par la chute du mur de Berlin. Ces évènements le réconfortent dans sa paresse pacifiste car il suppose à tort que les relations internationales pourraient être régies par une sorte de principe communautaire. L'État-providence européen en voie de faillite en est d'ailleurs une des conséquences les plus dévastrices. L’attitude nihilo-pavlovienne mène inéxcorablement à un refus de prendre l’initiative et de contribuer à former le monde. Les Nihilo-pavloviens préfèrent subir, et ils ont habitude à s’excuser de la chance qu’ils ont de vivre dans un monde plus ou moins libre. À la fin toutefois, ils sortent toujours perdants.

Si ce mouvement prend le dessus, je m’attends à deux conséquences : faiblesse et insignifiance politique de l’Europe, et partant, des menaces accrues; car la faiblesse est provocatrice et le refus de prendre l’initiative ne signifie rien d’autre que de la laisser aux autres. Le complexe nihilo-pavlovien constitue donc à mes yeux un grand danger pour notre petit vieux continent et ses achèvements politiques....

Pour clore, comment distinguer un antisémite de droite d’un antisémite de gauche (sans blague!)? Celui de droite aura en règle générale au moins le courage de ses «idées» et affirmera avec fierté qu'il ne peut pas «les» supporter. En revanche, l’antisémite de gauche, à part le fait d’être également de basse moralité, sera malhonnête et lâche. Il se cachera derrière des prétextes politiquement corrects et de mauvaise foi. Il n'avouera jamais qu'il est antisémite. Néanmoins, c'est lui qui adore foutre le feu à des drapeaux arborant l'étoile de David.

(Merci à Pan pour la correction, la critique et quelques bonnes idées)


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Monday, January 16, 2006

The price of appeasement

I found on Ludovic's blog an excellent analysis on Europe's dealing with Iran. Since the text is in French, I thought to provide my readers with a loose translation in English of three short excerpts of it. In my view, these excerpts represent fondamental and historical verities of international politics:
  • "Angela Merkel's qualifying Ahamdinejad's statements as unacceptable doesn't alter the fact that these statements are nevertheless accepted since nothing is done against them."

  • "How could one not see in this diplomatic floppery a return to the thirties and to the League of Nations, since real diplomacy never excludes the use of force [the Europeans seem to exclude it...]."

  • "The price of appeasement is always paid by blood, tears, toil and sweat."
  • I couldn't agree more.

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    Monday, January 09, 2006

    Sharon als Verkörperung des hässlichen Juden

    Ein lesenswerter Aufsatz war heute in der NZZ zu finden. Geschrieben hat ihn der israelische Professor Natan Sznaider vom Tel Aviv College. Thema ist - Ihr habt's erraten - Ariel Sharon und die Wahrnehmungen und Reflexe die er auslöste.

    Der Autor spricht zum Teil von "vielen guten und gutgläubigen Israeli des linken Umfeldes" welche Sharon nicht verstehen konnten. Was er über Sharons israelische Kritiker feststellt, ist zum grossen Teil aber auch auf meist linke europäische und amerikanische Israelkitiker und -gegner zutreffend. Diese innerisraelische Kritik zeigt auch, wie vielschichtig und heterogen (gerade) die israelische Gesellschaft ist. Der Autor spricht des Weiteren Sharons pragmatischen Realismus an, der all jene Lügen straft, die in ihm nur einen fanatisierten und rechtsextremen Likud-Brutalo sahen (Sharon verbrachte seine politischen (vor allem seine militärischen) Lehrjahre übrigens an der Seite David Ben Gurions, eines Mannes der israelischen Linken und Gegners des späteren israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin, unter welchem Sharon dann Verteidigungsminister war).

    Sharon war aber sicherlich eines: ein knallharter Macher. Er wusste, dass Unilateralismus der einzig gangbare Weg für Israel im Verhältnis zu seinen arabischen Nachbarn ist und schon immer war. Dies bedingt aber folgendes: Israel muss jederzeit die Initiative bewahren und militärisch stärker sein als alle seine Gegner zusammengefasst. Demgegenüber führt jede Schwäche des jüdischen Staates unweigerlich zu dessen Niederlage sowie - notwendigerweise - zur völligen physischen Vernichtung. An dieser (von der Realität bestätigten) Diagnose kann man auch ablesen, wie realitätsfremd das heutige, auch von Shimon Peres gepflegte Gerede vom "Friedensprozess" letztlich ist. Der "Osloer Friedensprozess" wurde, sofern es überhaupt je als solcher wirklich und mit Aussicht auf Erfolg stattgefunden hat, spätestens im Sommer 2000 von den Palästinensern aufgekündigt. Sharon hatte als entschiedener Gegner von "Oslo" Recht behalten.

    Der Autor des folgenden Textes spricht aber auch ein weiteres Phänomen an: den moralischen Doppelstandard, den westliche Kritiker anzulegen pflegen. Israel wird an ganz eigenen moralischen Massstäben gemessen, an solchen die für alle anderen Länder der Region oder überhaupt alle anderen Länder der Welt in vergleichbarer Situation keinerlei Geltung haben. Dies ist der wahre Kern des heutigen modernen und salonfähigen Antisemitismus: Israel als den Juden unter den Nationen zu behandeln (frei Alan Dershowitz).
    Der Pionier des israelischen Pragmatismus

    (...) Es gab wohl keinen Politiker, der innerhalb und ausserhalb Israels mehr verachtet wurde. Er war das Alter Ego dieses Landes, eine Projektionsfigur, an der sich die Moralisten der Welt abarbeiten konnten. Er war ihr Gegenteil. Während die israelischen Friedenstauben ihre Hände in Unschuld wuschen, machte der «Fanatiker» Sharon seit 1948 für sie die Dreckarbeit.(...)

    Die Verankerung von Israels staatlicher Legitimität in der globalen Moralität des Anti-Antisemitismus impliziert, dass dieser Staat mit höheren moralischen Massstäben gemessen wird als andere Staaten. Das ist die Existenzgrundlage des Anti-Sharonismus. Durch den Holocaust wurde Antisemitismus zum Gesinnungsverbrechen par excellence, damit aber zu einem Verbrechen, das auch Verpflichtungen für die ehemaligen Opfer impliziert. In diesem Sinne wird von den jüdischen Israeli eine moralische Sensibilität eingefordert, wie sie von anderen Völkern nicht verlangt wird. So kann Israel von der Welt nie erwarten, als ganz normaler Staat behandelt zu werden, und die jüdische Existenz in Israel kann nie eine normale sein.

    Israels Nachbarn haben diese internationale moralische Grundlage des Staates nie akzeptiert. Ganz im Gegenteil. Israel als der Ausdruck politischer jüdischer Souveränität war in arabischen Augen nie legitim. Israel musste um seine Existenz kämpfen, und Sharon wurde zum Inbegriff des Kämpfers, des neuen Israel, des starken Juden, der sich nicht widerstandslos niedermetzeln lassen wird. Dadurch wurde er zum amoralischen Ausdruck israelischer Stärke, zum erbarmungslosen Soldaten, zum brutalen Israeli, der das genaue Gegenteil jüdischer Diasporakultur verkörperte. Und damit überliess er den moralischen Raum denjenigen, die ihn verachteten und die ihre Verachtung in der Sicherheit der Sharonschen Stärke ausleben konnten.

    Viele gute und gutgläubige Israeli des linken Umfeldes verstehen aber nicht die politischen Gefahren, denen Israel ausgesetzt ist. Sie sehen nur das grosse und starke Israel und die unterdrückten Palästinenser. Sharon war das hässliche Gesicht Israels, und er hat mehr als einen kleinen Teil dazu beigetragen, dieses hässliche Gesicht Israels in die Welt zu tragen. (...)

    Während die israelische Linke immer noch von Gegenseitigkeit sprach, hat Sharon eine israelische Mehrheit davon überzeugt, dass Israel nur einseitig seine endgültigen Grenzen bestimmen kann, dass das Legitimationsdefizit Israels in der arabischen Welt nun auch zurück nach Europa gewandert ist, wo man ethnische Nationalstaaten als anachronistische Überbleibsel betrachtet, und dass damit das Moralitätskonto Israels abgelaufen ist. (...)

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