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Le Mont de Sisyphe
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Je suis beau et intelligent. À part cela, je suis juriste helvète, libéral-conservateur, amateur d'armes, passionné d'histoire et de politique. Je suis libéral et capitaliste convaincu car je pense que c'est cela l'état naturel de l'homme. Je parle le "Schwiizerdütsch" avec un accent zurichois, j'adore la bonne musique, la bière et surtout la femme avec qui je vis.


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Sunday, April 27, 2008

Die Konzessionierung als planwirtschaftliche Umverteilung

Roger Schawinski will Tele Züri zurückhaben

Im Frühsommer vergibt das Bundesamt für Kommunikation die neuen Konzessionen für Radio- und Fernsehsender. Tamedia steht unter Druck, denn der Zürcher Regierungsrat hat sich nicht für Tele Züri und Radio 24 ausgesprochen. (...)

Nach Ansicht von Roger Schawinski braucht Tele Züri gar keine Konzession. «Ohne Konzession liesse sich das Sendegebiet ausweiten. Das würde ich auch tun», sagt Schawinski. Das vom Bundesamt für Kommunikation zusammengeschusterte Konzessionsgebiet Zürich-Nordwestschweiz erstreckt sich von Zürich bis Arbon, reicht im Süden aber nicht einmal bis Rapperswil am Zürichsee. Ohne Konzession erhielte Tele Züri kein Gebührengeld in der Höhe von 1,5 Millionen Franken pro Jahr, es hätte keine Garantie für einen Platz im Kabelnetz – es wäre aber auch nicht an absonderliche Grenzziehungen im Verteilgebiet gebunden und müsste keine Regionalfenster in Schaffhausen und im Thurgau ausstrahlen. (...)

Dieses Beispiel unterstreicht, was im Bereich der öffentlichen Medien ordnungspolitisch das einzig richtige wäre: Aufhebung der Konbzessionierung, Liquidierung der infamen Gesellschaft Billag AG und Entlassung der "öffentlichen" Sender in den freien und ehrlichen Wettbewerb. Gegenwärtig haben wir es mit einer perfiden planwirtschaftlichen Umverteilungsmaschinerie zu tun, die sogar "private" Medien mittels Subventionierung vom öffentlichen Tropf abhängig macht und so den Markt im Keime erstickt. Irgendwelche kulturbeauftragte Bürokraten entscheiden dann, was mittels Steuergeldern subventioniert bzw. vom Markt verdrängt werden soll.

Das wäre doch mal ein fürwahr liberales Anliegen für die FDP, oder? Besser jedenfalls, als unsinnige Fuisonspläne mit den hellroten Grünliberalen zu wälzen...

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